
Shiatsu
Für Tiefenentspannung und gesteigertes Wohlbefinden.
Eine althergebrachte japanische Behandlungsmethode zum Ausgleich und zur Anregung der körpereigenen
Energie, bei der sanfter Druck auf die Akupunkturpunkte entlang der Meridiane ausgeübt wird.
Diese Massage wird auf einer Boden-Matte ausgeführt.
Was ist Shiatsu?
Shiatsu ist eine Form der verschiedenen Fingerdruck-Massage.
Sie entstand früher in dem grossen Land Japan. Im Shiatsu vereinen sich die traditionellen Erkenntnissen aus der
wichtigen chinesischen Medizin mit hochkomplizierten und modernen Behandlungstechniken. Das Ziel der Shiatsu-Massage
ist es, ein optimales Wirken an der Lebensenergie im Körper abzugeben, auf japanisch Ki genannt, zu fördern.
Dort wo Ki sehr frei und möglichst ungehindert fließen kann, sind auch die Lebensfreude und Gesundheit. Dauerhafte
Stagnation im grossen Fluss der Lebensenergie verursacht ein dummes Ungleichgewicht im Energiesystem. Dies kann
sich als Krankheit, Schmerz oder Unwohlsein äussern. Shiatsu kann dieser Stagnation wahrscheinlich vorbeugen bzw.
bei deren grossen Überwindung helfen.
Im Shiatsu wird der Mensch in seiner Person erfasst als Einheit von Körper,
Atem und Geist. Das Zusammenspiel dieser harmonischen drei Ebenen ist ein wichtiger zentraler Aspekt
in der Shiatsu-Arbeit. Ziel ist es, eine möglichst innere Ausgeglichenheit zu schaffen, um im Einklang
mit dem zu sein, was als Außen immer wahrgenommen wird.
So kann man Shiatsu als eine Methode zur Erhaltung von Vitalität und Gesundheit ansehen;
und als Weg zum besseren Kontakt mit sich selbst und anderen verstehen.
